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Waiatoto River Safari

  • Autorenbild: Sebastian
    Sebastian
  • 20. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Nach der ersten Nacht, wo quasi alle zum ersten mal durchschlafen konnten, begrüßten uns nach dem Öffnen der Campertür die Sonne und stahlblauer Himmel. Frühstück gab es zum ersten Mal draussen vor dem Camper. Das Wasser für den Tee kann man direkt aus dem Wasserhahn nehmen. Genau wie in Australien hat das Wasser aus dem Hahn hier Trinkwasserqualität.



Der Campingplatz hatte am Morgen, genau wie der in Queenstown, noch freie Plätze. Bisher war die Sorge nach überfüllten Campingplätzen, weil Hauptsaison, völlig unbegründet.


Das große Highlight des Tages war die geplante Waiatoto River Safari. Dafür mussten wir zuerst ins 20 km entfernte Office (17 Minuten Fahrweg). Die Zeit etwas aus den Augen verloren, sind wir etwas spät, aber dafür um so zügiger, losgefahren und doch noch als Letzte quasi rechtzeitig eingetroffen 😅.

Nach erfolgreicher Registrierung war der Start der Tour an der Waiatoto River Bridge. Die Tour führte uns mit einem kleinen gelben Boot, in das genau 15 Personen reinpassen, zuerst flussaufwärts bis zu einer starken Strömung. Zwischendurch gab es immer wieder Stops und Erzählungen über die Natur, sowie gewagte Fahrmanöver im wilden Wasser zwischen aus dem Wasser ragenden Felsen.





Nach der letzten Strömung machten wir einen Ausflug in den Urwald. Unser Guide Wayne, der diese Touren ins Naturreservat zusammen mit seiner Frau anbietet, erklärte uns dort wieder viele interessante Details über die Natur.

Wie wir z. B. schon gestern mitbekommen haben, gibt es im Gegensatz zu anderen Regionen nicht diesen tagelangen, grauen Nieselregen. So kann es an einem Tag in heftigen Schüben bis 200 mm/m2 regnen, soviel wie in Deutschland in drei Monaten. Wenn es aufhört, ist die Luft extrem klar und die Sonne brennt heiß.




Nach ca. 30 Minuten Aufenthalt brachen wir wieder auf. Vorbei an tolle Landschaften...



...und natürlich auch diesen Strömungen. Diese zu einer spontanen Taufe meiner Frau führten 😂.





Zum Ende hin gab es noch einen kurzen Ausflug an den Ozean.



Nach der Safari war der Hunger groß und so entschlossen wir uns in die Jackson Bay zu fahren. Eine kleine Bucht, welche auch das Ende der Straße ist. Im Craypot gab es dann leckeren Blue Cod (Sandbarsch).



Zurück zum Campground haben wir uns noch den Hapuka Estuary Walk und den Ozean angeschaut, wie er aussieht, wenn das Wasser sich nicht schon vor der Jackson Bay gebrochen hat.




Der Tag endete dann wie er angefangen hat, bei schönem Wetter und Essen vor dem Camper.


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