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Von Vaiana nach Brandenburg

  • Autorenbild: Sebastian
    Sebastian
  • 28. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Nach der Nacht im Hotel stand der Besuch des Nationalmuseums Te Papa an. Zuerst aber ging es zum Frühstück. Das Hotel war ganz schön gestaltet mit allen möglichen Bildern und Gegenständen. Das Frühstück war auch ganz nett, obwohl ich nicht mit einem Burger gerechnet hatte, wenn ich Bacon & Eggs bestelle 😅. Heike wurde von Haschbrowns überrascht, die sie vorher nicht kannte.



Danach ging es ins Museum. Neben der Hauptaustellung gab es ein paar Nebenausstellungen, welche wir aber nicht besucht haben. Die Räume sind etwas ungewöhnlich gestaltet. So war es nie ganz klar, wo es langgeht und alles ist eher großflächig verteilt. In der Ausstellung ging es von der Vergangenheit Neuseelands über die Kolonialisierung durch Großbritannien bis in die heutige Zeit. Bezüglich der Maori-Traditionen haben wir viele Dinge gesehen, die von den Vaiana-Filmen originalgetreu umgesetzt wurden. So hat man sich originale Stammeshäuser ansehen können, Boote und auch Māui wird erwähnt. So gibt es bei den Maori tatsächlich einen Halbgott mit diesem Namen, der einen magischen Angelhaken hatte, ein Halbgott war und die Sonne gebändigt hat.

Die Austellung war nach Meinung aller okay, aber nichts was man unbedingt gesehen haben muss.



Im Anschluss haben wir Wellington über den State Highway 1 und ab Samson den State Highway 3 Richtung Whanganui verlassen.


Die Fahrt aus Wellington raus war spannend und erinnerte uns irgendwie an Kalifornien und den Sepulveda Pass.



Danach ebbte die Landschaft das erste Mal in Neuseeland aber etwas ab und glich eher einer Autofahrt durch Brandenburg 😅. Einen Zwischenstopp gab es bei einer niederländischen Mühle in Foxton, in welcher sogar wirklich gemahlen wird.



Nach einem Snack bei Cafe de Molen, legten wir den Rest der Strecke zurück zu unserem heutigen Campground.



Der Platz ist nett und liegt genau am Wasser. Morgen wird es wieder bergig, wenn wir in den Egmont-Nationalpark fahren. Wir freuen uns schon 🙂.





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