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Fähre nach Wellington

  • Autorenbild: Sebastian
    Sebastian
  • 27. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Heute setzen wir über auf die Nordinsel. Der Tag beginnt mit blauen Himmel und Sonnenschein 🙂.



Die Fahrt führt uns heute über die State Highways 60 und 6 und abschließend über den Queen Charlotte Drive. Diese ca. 40 km lange Straße gilt als eine der schönsten Küstenstraßen Neuseelands, erfordert aber aufgrund ihrer engen Kurven etwas Konzentration.



Hier ein kleiner Ausschnitt der Straßenführung.



Diese ähnelt in etwa der Straße, welche wir gestern um den Taktaka Hill gefahren sind.

Genau zu dieser kurvigen Fahrt haben wir heute eine E-Mail vom Autoverleiher bekommen 😆. Der trackt nämlich die Autos und hat gemerkt, dass ich viele enge Kurven gefahren bin.



Das ließ sich bei der Straßenführung, trotz weit unter dem Tempolimit, nicht vermeiden 😅.


In Picton angekommen ging es sofort zum Fähr-Check-In von Interislander, einer von den zwei Fähranbietern zum Übersetzen auf die andere Insel.

14:15 Uhr sollte es losgehen und so reihten wir uns zu den anderen warteten Passagieren ein.

Die Fahrt an sich war kurzweilig, wenn auch für mich zu wackelig. Heike und Hanna spürten nichts vom Wellengang 😅.



Die Fähre legt quasi mitten in Wellington, die Hauptstadt Neuseelands, an und so war es nur eine kurze Fahrt bis zu unserem Hotel.

Da wir morgen das Te Papa Tongarewa, das Nationalmuseum von Neuseeland, besuchen wollen, haben wir uns für diese Unterkunft entschieden. Campingplätze gibt es in der näheren Umgebung nicht, und der Stellplatz fürs Wildcampen gegenüber unserem Hotel ist ausgerechnet dieses Wochenende wegen eines Marktes gesperrt.

Abends ging es noch eine kurze Runde raus in die Stadt und Abendbrot essen zu Sweet Mother's Kitchen (US-Südstaatenküche am Ende der Welt). Das Essen war lecker aber scharf 😅. Zum Glück hatte ich die Fischsuppe. Danach ging es noch kurz an den Pier. Die Stadt an sich ist klein (ca. 210.000 Einwohner) und ganz nett, aber man hat nicht das Gefühl das besonders viel los ist. Evtl. liegt es auch daran, dass alle satt und müde sind vom Weihnachtsfest 😅.



Abschließend gab es natürlich noch das Bild am bekannten Wellington-Schriftzug.



Das da zwingend jemand stehen muss weil sonst das "i" fehlt, ist mir erst später aufgefallen 😂.


Da es abends recht frisch wird, ging es dann zeitnah ins Hotel.


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